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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aufgrund der zur Gewohnheit werdenden Mittelmäßigkeit wirkt es umso anachronistischer, dass sich Bald-Manager Heidel sogar eine Meisterprämie in die Verträge schreiben ließ; vorrangig scheint man sich im Pott derzeit mit Träumereien von einer besseren Zukunft zu beschäftigen.  <p> Hinzu kommt, dass seine Kollegen derzeit in regelrechten Formlöchern feststecken. So liegt das letzte Stürmer-Tor bereits geschlagenen 876 Minuten zurück — wobei es Meier höchstpersönlich war, der dieses erzielt hatte.  <a href="http://casinos-in-biloxi-miss.veaglefly.tech">casino</a><p>  Was aber nicht heißt, dass Doll deshalb so etwas wie eine Eingewöhnungszeit bekommt — im Gegenteil. Ein schneller Turnaround muss her. <p> In der vergangenen Saison mussten sich die Münchener in Gladbach mit 1:2 geschlagen geben. Der letzte Sieg bei den Borussen gelang vor knapp zwei Jahren, als sich der FCB mit 1:0 durchsetzen konnte. <p>  Obwohl bislang schon alles in der Bankenmetropole gastierte, was im deutschen Fußball Rang und Namen hat, ist der Tabellendritte daheim noch immer unbesiegt — selbst Punkteteilungen wurden nur gegen die Top-Teams aus München, Berlin und Hoffenheim akzeptiert.  </pre>


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<pre>Gegen Dortmund gewonnen, gegen Leipzig Unentschieden gespielt, bald beweist man sich auch gegen den FC Bayern! Erst einmal ist aber Greuther fürth an der Reihe. Ausgeruht sind die Spieler von Christian Streich aktuell aber nicht.  <p> Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden.  <a href="http://narkolog-tomsk-yakovleva.plare.website">вывод из запоя</а><p>  Die Folgen? Der BVB spielt freier auf, wovon die sich neu gefundene Flügelzange aus Marco Reus bzw. Andre Schürrle und Christian Pulisic profitiert. <p> Beide Mannschaften wollen wieder in die Spur finden, vor allem für die Frankfurter, denen Niko Kovac nach der Niederlage gegen Stuttgart sicherlich ordentlich Feuer unterm Hinterm gemacht haben wird, geht es um einiges. Auch die aktuelle Heimform und der qualitative Unterschied sprechen für einen Sieg der Eintracht. <p>  Die Abgänge von Abwehr-Chef Naldo (zu Schalke) und von Nationalspieler Andre Schürrle nach Dortmund tun weh. Dafür wurden vier Spieler mit Bundesliga-Erfahrung geholt.  </pre> 


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<pre> Die englische Woche hätte bisher nicht besser verlaufen können. In Köln wandelte der SCF einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg um und legte am Dienstag mit dem 1:0-Heimerfolg über Gladbach noch einen drauf. Nach der Schwächephase läuft es bei den Freiburgern wieder rund.  <p> Während die Leipziger im Dezember ihren zweiten Platz nach mäßigen Leistungen und Ergebnissen abgeben mussten und zwischenzeitlich auf Platz 5 zu finden waren, rutschte die Eintracht vor zwei Wochen nach einer überraschenden Niederlage gegen Augsburg vom auf den 6. Platz ab.  <a href="http://handicap-wetten-sportwetten.frackfreesomerset.org">Österreich Sportwetten</a><p>  Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück. <p>  Dabei sagt es natürlich eine Menge über den Zustand der Borussia aus, dass der Verein derzeit selbst die Verpflichtung des zuletzt notorisch erfolglosen Peter Stögers als Verbesserung verkaufen kann — auf dem Höhepunkt der Krise gewinnen auch denkbar unkonventionelle Maßnahmen enorm an Reiz. <p>  Da zudem schon in den vergangenen drei Jahren stets der Bundesligist mit heiler Haut aus der Relegation hervorgegangen ist, ist die Eintracht auch in statistischer Hinsicht mit einem Wettbewerbsvorteil ausgestattet — ein Hinspiel-Sieg als brauchbare Vorlage sollte deshalb nur folgerichtig sein.  </pre>


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<pre> Gegen den eigentlich als defensivstark bekannten Aufsteiger spielten sich insbesondere die oftmals gescholtenen Kölner Stürmer in einen Rausch; die jeweiligen Doppelpacks von Risse und Modeste stellten den höchsten FC-Sieg seit dem Wiederaufstieg sicher.  <p> Entsprechend droht es sich nun auch in dieser Saison als eine trügerische Momentaufnahme zu erweisen, dass derzeit sogar die Rückkehr nach Europa denkbar scheint — bekanntlich hatte das Team im Vorjahr beileibe nicht zum ersten Male eine ähnlich günstige Ausgangssituation verspielt.  <a href="http://lechenie-narkomanii-mo.cobaltmagazine.online">вывод из запоя</а> <p> Von den letzten sechs Gastspielen haben sie drei verloren und drei konnten sie gewinnen – wie etwa letzte Saison mit 3:1. <p>  Wir gehen davon aus, dass der bisherige Auftakt-Fluch der bayrischen Schwaben am Sonntag dank einer blitzsauberen taktischen Leistung ein für alle Mal ein Ende nimmt.  <p> #Gisdol nach #WOBHSV: "Der Auftritt macht Mut. Haben die ganze Rückrunde jetzt vor uns, da wollen wir so stabil wie zuletzt auftreten." pic.twitter.com/DLptg4zKbX  </pre>


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<pre> Mit einer ähnlichen Leistung sollte auch am Freitag gegen Dortmund ein Punktgewinn möglich sein.  <p> Gegen die in der ersten Halbzeit ohne nennenswerten Aufwand kontrollierten Rheinhessen hatte spätestens nach dem Führungstreffer von Bell vieles auf den Premieren-Auswärtssieg hingedeutet — zumal dem zur Aufholjagd herausgeforderten FSV auch nach dem Wiederanpfiff kein Feuerwerk gelang.  <a href="http://cherepovets-narkolog.dukuntoto103.xyz">вывод из запоя</а><p>  „Wir sind vorbereitet auf eine Phase, in der wir nicht so viele Punkte haben.“ <p>  Abgesehen davon, dass gegebenenfalls selbst ein auf absoluter Sparflamme kochender Gastgeber den Schwaben noch immer jede Menge Ã„rger machen kann, wird gewiss schon allein der anstehende Abschied von Jupp Heynckes für etwas mehr als nur die stumpfe Pflichterfüllung sorgen.  <p> Wie etwa bei der 1:2-Niederlage beim HSV vor Weihnachten. Das war die achte Saison-Pleite – so viele Niederlagen gab es in einer Hinrunde seit 23 Jahren nicht mehr. Eine Hinrunden-Partie steht noch aus: Das Heimspiel gegen Ingolstadt am 2Januar.  </pre>


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